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Gnipen (1.567m)

Durchs Goldauer Bergsturzgebiet zum Gnipen.

Bei der Naturkatastrophe im Jahr 1806 verschüttete binnen weniger Minuten eine gigantische Schuttmasse das Tal zwischen Rigi und Rossberg. In vier Minuten donnerten damals rund 40 Millionen Kubikmeter Gestein in den Talkessel von Arth und Goldau und begrub 457 Menschen.

Im Bereich des Felssturzes gibt es ein Pflanzenschutz- und Waldreservat (Pionierwald) von nationaler Bedeutung, welches bekannt ist für seine reichhaltige Orchideen-Flora.
Die Orchideen kann man dann im Sommer bewundern.

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Rigi (1.798 m)

Darf’s ein bisschen Kondition sein?

Dazu zahlreiche Wanderwege von einfach bis anspruchsvoll?
Obendrein eine Zahnradbahn, die dich bis zum Gipfel oder von ihm wieder herunter transportiert im Falle von noch fehlender Kondition, Zeitmangel oder Ermüdungserscheinungen?
Die Bahn sorgt auch für einen vollen Gipfel, dafür ist die Anzahl der Wanderer auf den Wegen überschaubar.
Unsere Motivation für meinen inzwischen 4. Besuch auf der Rigi war in erster Linie etwas Konditionsaufbau für kommende Bergtouren, ist doch der Aufstieg vom Vierwaldstättersee ziemlich lang. Ausserdem ist der Berg inzwischen nahezu schneefrei und bietet damit ein unbeschwertes Wandervergnügen.