Kategorien
Mehrtagestour Musikuss Tour

Freundinnentage im Engadin

Zum Festival da Jazz und mehr

„Nimmst Du uns mal mit in dein geliebtes Engadin?“
Lange schon hatten wir darüber gesprochen, doch wie bei älteren Damen so üblich, zwickt es da und dort, ein Zipperlein löst das andere ab und sonstige Unwägbarkeiten verstellen den Weg ins Paradies.
Umso erstaunter und erfreuter war ich, dass nach kurzer Abstimmung zum geplanten Reisetermin alle Zeit hatten.

Kategorien
Mehrtagestour Tour

Lej d’Arlas & Lej Diavolezza

Täglich grüßt das Murmeltier

Der Morgen war wunderbar ruhig und frisch, als ich mir meinen Wachmacher aufbrühte. Das sollte sich rasch ändern. Erst parkte eine Frau aus Konstanz neben mir, aus dem Auto sprangen zwei kläffende, weiße Mini- etwas zwischen Wollknäuel und Hund. Dann kam eins nach dem anderen hinzu. Schilder wurden aufgestellt und Streckenposten verteilten sich. Irritiert fragte ich mich durch und erfuhr, dass Läufer des Glaciermarathons erwartet wurden.

Kategorien
Mehrtagestour Tour

Piz Lagalb (2.959 m)

Ein bisschen Höhentraining

Am Abend vorher hatte ich auf dem gut belegten Campingplatz in St.Moritz Bad noch einen Platz ergattert. Der Plan war, am nächsten Morgen mit dem Bus nach Pontresina, von dort mit der Kutsche durchs Val Roseg, dann die Fuorcla Surlej überschreiten und wieder runter auf den Campingplatz.
Satz mit x. Der Kutscher war zum frühen Termin schon ausgebucht
Als Alternative mit schöner Aussicht zog ich den Piz Lagalb in die engere Auswahl.

Kategorien
Mehrtagestour Tour

Leg Grevasalvas (2.390 m)

Seenstopp am Julier

Nach dem Val Trupchun fuhr ich am nächsten Morgen Richtung Julierpass und machte vor der finalen Heimfahrt noch einen Abstecher zum Leg Grevasalvas. Dort oben waren die Temperaturen noch erträglich.
Wie üblich traf ich hier wenige Leute, die meisten machen am Julierpass maximal einen Getränke-Stopp.
Am See hatte ich einen netten Plausch mit einer Berlinerin, die sich erstaunlich gut in der Gegend auskannte.

Kategorien
Tour

Val Trupchun

Wild und schön – im Schweizer Nationalpark

Unzählige Vogelstimmen in allen Tonlagen wecken mich morgens. Solch einen schönen Chorgesang habe ich schon lange nicht mehr gehört – ich lausche lange, bevor ich meine müden Glieder aktiviere.
Das übliche Ritual – Kaffee, Frühstück, Rucksackpacken – und los gehts.
Für heute Nachmittag sind Gewitter vorhergesagt, die möchte ich gerne sicher aus dem Faradayschen Käfig beobachten.