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Tour

Chäserrugg (2.262 m)

Selbstauslöser-Challenge auf dem Chäserrugg…

…man ist dann manchmal unscharf oder unvollständig. Das kommt davon, wenn man statt Handy immer die Kamera mitschleift.
Einige Höhenmeter schruppen, ansonsten bietet der Weg auf den Churfirstengipfel wenig Challenge. Bewährter Start ab Schwendi, über Iltios und dann alls nuff. Nicht etwa mit der Bahn, nein, aus eigener Kraft schinde ich mich nach oben.

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Mehrtagestour

Schönbichl (2.452 m)

Auf den schönen Berg!

Der Schönbichl, was nichts anderes als ,,schöner Berg“ heißt, wartete im Naturpark Rieserferner-Ahrn am zweiten Wandertag auf uns.
Über Bruneck und Percha im oberen Pustertal führt eine gute Straße hinauf nach Tesselberg.
Zu unserer Überraschung war der schöne Ort nicht besonders stark frequentiert und wir fanden sofort einen Parkplatz.

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Mehrtagestour

Speikboden (2.517 m)

Wanderung zum Mühlwalder Hausberg

Die erste Wanderung führte uns direkt ab Hof über die Weizengruber Alm zum Speikboden. Dort oben war ich schon mal bei meinem ersten Aufenthalt, am Abschiedstag. Damals ging ich aus Zeitgründen den Aufstiegsweg wieder zurück. Heute sollte es eine größere Runde werden. Der Wettergott meinte es gut mit uns, bescherte uns ideale Wanderbedingungen, nicht zu heiß und nicht zu kalt und die Schleierwölkchen verschleierten nicht die prächtige Sicht auf die umliegende Bergwelt.

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Tour

Fänere (1.506 m)

Lockdown, pulvrig

Der Winter ließ es sich nicht nehmen und präsentierte sich zum kalendarischen Frühlingsbeginn und Tag des Glücks noch mal von seiner schönsten Seite. Knackige Kälte, etwas Schneefall, etwas Sonne und feinsten, vielerorts unverspurten Powder!
Danke für dieses großartige Finale Winter, so hammas gern. Warst ein Guter! Jetzt darfst gehen.

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Tour

Kamor (1.751 m)

Lockdown, aussichtslos

Die Wetterköchinnen versprachen schon lange, einen richtig wonnigen Frauentag zusammenzubrauen. Es sollte ein wonniger Bergfrauentag werden. Voller Vorfreude kroch ich deshalb schon früh aus den Federn. Der Blick durchs Fenster überzeugte zwar noch nicht, aber das Geschwurbel am Himmel würde sich – wie so oft – bis zu meiner Ankunft am Berg schon zurückziehen. Glaubte ich.