Der letzte Schönwettertag. Nach 2 Tagen Pause müssten die Füsse wieder einsatzbereit sein. Die Achillessehne meckert nicht – ein gutes Zeichen. Den Weg bis zum Fälensee gehe ich überwiegend allein. Als ich beim Gasthaus Bollenwees ankomme, weiss ich auch warum: es liegt noch im Winterschlaf.
Auch der See ist noch überwiegend gefroren. Selten habe ich bei so tollem Wetter solch unbevölkerte Wege im Alpstein gesehen.
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Um die Reichenau

Ein paar Tage stabiles, frühsommerliches Wetter. Nichts wie raus! Um die Füsse nicht zu überstrapazieren, kommen jetzt mal die Arme zum Zug. Um 6 Uhr morgens das Kajak aus dem Stall holen und ab aufs Wasser. Keine Touristen sind zu sehen, keine Motorboote machen Wellen, nur ein einsamer Stehpaddler in knallrotem Signaloutfit kommt mir entgegen. Herrlich, den Vögeln beim Frühsport zuzuschauen.
Fünfländerblick (899 m)
Achillessehnen-Testtour mit wenigen Höhenmetern. Ein Traumtag mit Traumwetter!
Vordere Höri
Versuch einer Wanderung mit abgeklungener Achillessehnenentzündung und neuen Schuheinlagen.
Mutschensattel (2.069 m)
Wunderbare, letzte Tour vor meiner Abreise nach Nepal mit tollen Lichtverhältnissen zum Fotografieren. Der Föhnwind blies so stark, dass ich zwischendrin übers Umkehren nachdachte. Immer wieder kurze Deckung hinter einem Felsen brachten mich aber dann doch weiter. Vom exponierten Mutschengipfel wollte ich aber nicht hinuntergeblasen werden, deshalb ersparte ich mir den Aufstieg.