Gegen den Strom
Aufgrund der Länge von 32 km halbierte ich die 7.Etappe, die erste Hälfte lief ich letztes Jahr, die Zweite von Laufenburg nach Leibstadt heute gegen den Strom, aus logistischen Gründen nach gestriger Etappe 8.
Aufgrund der Länge von 32 km halbierte ich die 7.Etappe, die erste Hälfte lief ich letztes Jahr, die Zweite von Laufenburg nach Leibstadt heute gegen den Strom, aus logistischen Gründen nach gestriger Etappe 8.
Die 8. Etappe der Via Rhenana beginnt im schweizer Teil des wunderschönen Städtchens Laufenburg, welches aus zwei Stadtteilen besteht: einer Schweizer und einer Deutschen Seite. Der Weg ist gesäumt von Naturschutzgebieten, alten Bunkern und monumentalen Fluss-Kraftwerken.
Das Wetter lockt uns nicht nach draußen, aber die Rinderbäckchen wollen verdaut werden.
Erst drehen wir eine Runde durchs Wollmatinger Ried und bestaunen das Niedrigwasser, danach fahren wir nach Eschenz zur Insel Werd, dem Lieblingsplatz vom Bub.
Heute wandere ich gegen den Strom, weil es von den ÖV-Verbindungen besser passt.
Der Rhein – Lebensader und Grenzfluss. Gedanken fließen lassen beim stromaufwärts wandern von Leibstadt nach Bad Zurzach, Weg der Bunker und Kraftwerke. Wandern mit Atomkraft am größten Wegweiser der Schweiz.